Psychische Stabilität ist auch eine biologische Frage
Die Psychoneuroimmunologie hat in den letzten zwei Jahrzehnten eindeutig belegt, was in der Praxis noch immer zu wenig Beachtung findet: Chronische Inflammation, Mikronährstoffmangel und dysregulierte Stressachsen sind keine Begleiterscheinungen psychischer Instabilität. Sie sind häufig deren Ursache.

Deshalb gehören Coaching und Ernährungsberatung in meiner Arbeit zusammen: Die Ernährung schafft die körperliche Grundlage. Das Choaching nutzt sie.

Darmmikrobiom & Stimmung
Ein Großteil der Neurotransmitter wird im Darm produziert. Ein gestörtes Darmmikrobiom zeigt sich deshalb oft zuerst nicht als Verdauungsproblem, sondern als Stimmungslabilität, Antriebslosigkeit oder Konzentrationsschwäche.

Magnesium & Stressreaktion
Magnesium reguliert die Ausschüttung von Stresshormonen. Ein Mangel, in Deutschland sehr verbreitet, erhöht die Reizbarkeit, verschlechtert den Schlaf und verlängert die Erholungszeit nach Belastung.

Omega-3 & Gehirnfunktion
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA, sind Bestandteil jeder Nervenzellmembran und beeinflussen Konzentration, Entscheidungsvermögen und emotionale Stabilität. Ein ungünstiges Omega-6:3-Verhältnis fördert stille Entzungen, auch im Gehirn.

Schlaf & Regeneration
Schlechter Schlaf ist häufig kein Disziplinproblem. Trytophan, Magesium und Zink sind direkt an der Schlafregulation beteiligt. Ein Mangel lässt sich gezielt beheben.

Coaching ohne dieses Fundament arbeitet gegen eine biologische Bremse